Mehr Effektivität der Erwachsenenbildungspolitik

Die Erwachsenenbildungspolitik muss ebenso wie andere Politikbereiche effektiv sein. Sie muss die gesteckten Ziele erreichen und die gewünschten Wirkungen, die sorgfältig zu definieren sind, entfalten. Das Verständnis der Durchführung einer Politik ermöglicht es den politischen Entscheidungsträgern, sie zu ändern und zu verbessern. Eine steigende Zahl wissenschaftlicher Untersuchungen und Statistiken liefert wichtige Einblicke, wie die politischen Zielsetzungen noch besser erreicht werden können. Die Studie zielte darauf ab, die Faktoren zu identifizieren, die dazu beitragen, eine effektive Erwachsenenbildungspolitik zu betreiben.

Die wichtigsten Ergebnisse

  • Eine systemische Prüfung der neuesten Befunde bestätigt die erheblichen Vorteile, die die Erwachsenenbildung für die betreffenden Menschen, die Unternehmen und die Gesellschaft bringt;
  • Die statistischen Befunde zeigen jedoch auch, dass diese Vorteile für eine sehr hohe Zahl von nicht lernenden Erwachsenen nicht verfügbar sind;
  • Die Studie ergab, dass oft keine politischen Ansätze zur Sicherstellung des Zugangs zu Bildungsprogrammen vorhanden sind oder sie nicht ausreichen, um eine systemische Wirkung zu erzielen;
  • Die Studie hat mehrere politische Maßnahmen identifiziert, die erwiesenermaßen die Teilnahme von Erwachsenen an Bildungsprogrammen erhöhen;
  • Gleichzeitig mangelt es in den Mitgliedstaaten an genügend Systemen zur Überwachung von Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die umgesetzten Maßnahmen die beabsichtigte Wirkung entfalten;
  • In der Studie wird deshalb ein analytischer Rahmen vorgeschlagen: ein Schema, das den politischen Entscheidungsträgern bei der Analyse ihrer Erwachsenenbildungspolitik behilflich sein kann.

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Erwachsenenbildungspolitik durch eine systematischere Datenerfassung und einen rigoroseren Ansatz bei der Bewertung erheblich effektiver gestaltet werden könnte. Dies würde die Mitgliedstaaten in die Lage versetzen, die Maßnahmen anhand der Zielsetzungen zu kontrollieren.

Die Vorteile der Erwachsenenbildung

In der Studie wurden durch eine systematische Prüfung jüngster Untersuchungsergebnisse die Vorteile der Erwachsenenbildung für die Lernenden selbst, für Arbeitgeber und die breitere Gemeinschaft zusammengefasst.

Vorteile für die Lernenden:

  • wirtschaftlich: höhere Löhne, höheres Einkommen und bessere Vermittlungsfähigkeit;
  • Wohlbefinden: besseres allgemeines Wohlbefinden, bessere Gesundheit; und
  • sozial: mehr Engagement in der Gemeinschaft und an Bürgeraktivitäten.
  • Vorteile für die Arbeitgeber:
  • gesteigerte Innovationskraft von Unternehmen;
  • höhere Motivation der Belegschaft; und
  • größere Produktivität und Rentabilität.

Vorteile für die Allgemeinheit:

  • wirtschaftlich: größere wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit und höheres Bruttoinlandsprodukt; und
  • sozial: positive Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt und niedrigere Rückfallquote von Straftätern.

Herausforderungen im Bereich der Erwachsenenbildung in Europa

Trotz dieser potentiellen Vorteile ist die EU weit davon entfernt, die Benchmark einer Teilnahmequote von 15% der Erwachsenen an Bildungsprogrammen bis 2020 zu erreichen. Es gilt, mehrere große Herausforderungen zu meistern.

Auf europäischer Ebene bestehen die folgenden Herausforderungen:

  • Erhebliche Steigerung der Teilnahmequoten von Erwachsenen an Bildungsprogrammen, insbesondere von wirtschaftlich inaktiven, arbeitslosen und weniger qualifizierten Erwachsenen;
  • Senkung der Anteile von Erwachsenen mit geringen Kenntnissen im Lesen, Schreiben und Rechnen;
  • Erhebliche Senkung der Zahl von Erwachsenen, die nur über einen niedrigen Sekundarschulabschluss verfügen.

Auf der Ebene der Mitgliedstaaten:

Nur wenige Länder haben alle politischen Maßnahmen veranlasst, die die „Bausteine für eine erfolgreiche Erwachsenenbildungspolitik“ bilden;

  • Jedes Land sieht sich mit Herausforderungen bei der Verbesserung von gleichberechtigtem Zugang konfrontiert, und viele haben Schwierigkeiten in mehreren anderen Bereichen zu bewältigen; und
  • die Koordinierung von Erwachsenenbildungsmaßnahmen auf nationaler und regionaler Ebene kann verbessert werden.
  • Die Sicherstellung von gleichberechtigtem Zugang zu Erziehung und Ausbildung und die Verbesserung der Grundkenntnisse von Erwachsenen sind somit die entscheidenden Schwächen bei den derzeitigen Erwachsenenbildungsmaßnahmen in EU-Mitgliedstaaten.

Welche politischen Maßnahmen sind effektiv?

Bei der Prüfung, wie diesen Herausforderungen zu begegnen ist, sollten politische Entscheidungsträger folgendes bedenken:

  • Die Teilnahme an Bildungsprogrammen ist stark mit der Verfügbarkeit staatlich finanzierter Bildungsangebote und der Höhe staatlicher Investitionen in die Bildung verknüpft;
  • Die Konzentration von Investitionen auf unterrepräsentierte Gruppen reduziert nicht nur Ungleichheiten beim Zugang zu Bildungsangeboten sondern verstärkt auch die gesamte Beteiligung von Erwachsenen an Bildungsprogrammen;
  • Die Bereitstellung von beschäftigungs- und berufsbezogener Ausbildung ist eine treibende Kraft für die Erhöhung der gesamten Beteiligung von Erwachsenen an Bildungsangeboten; und
  • Eine positivere Einstellung von Lernenden der Bildung gegenüber erhöht die Bereitschaft zur Teilnahme an Bildungsprogrammen.

In der Studie wurden sechs wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Erwachsenenbildungspolitik identifiziert, die die Teilnahme von Erwachsenen an Bildungsprogrammen und die sich daraus ergebenden Vorteile erheblich steigern könnten:

Eine positivere Einstellung der Lernenden dem Lernen gegenüber

Der Aufbau einer positiven Einstellung der einzelnen Lernenden dem Lernen gegenüber ist wichtig für die Förderung der Teilnahme und um dem frühem Abspringen entgegenzuwirken. Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass dies nicht durch direkte finanzielle Anreize für Erwachsene motiviert wird, sondern durch strukturelle Merkmale des Erwachsenenbildungssystems begünstigt wird, wie Anleitung für die Lernenden, Einbeziehung von Sozialpartnern in das Erwachsenenbildungssystem und Steigerung des Bewusstseins für die Vorteile des Lernens.

Erhöhung von Investitionen der Arbeitgeber für Bildung

Die Arbeitgeber spielen eine wichtige Rolle bei der Förderung einer Lernkultur und bei der Förderung der Teilnahme an Bildungsprogrammen. Sie sollten als wichtige Partner bei der Vermittlung und Gestaltung von Erwachsenenbildungsmaßnahmen angesehen werden. Untersuchungen haben klar aufgezeigt, dass die Investitionen von Arbeitgebern für das Lernen genauso wichtig für die erhöhte Verfügbarkeit von Bildungsangeboten wie für die vermehrte Teilnahme daran sind, insbesondere bei ihrer Belegschaft. Da berufsbedingte Motive zu den wichtigsten Gründen zählen, warum Erwachsene mit dem Lernen beginnen, sind berufsbezogene Fortbildungsmaßnahmen besonders effektiv dabei, mehr Lernwillige anzuziehen.

Verbesserung des gleichberechtigten Zugangs zu Bildungsangeboten für alle

Die Einbeziehung von schwer zu erreichenden Gruppen in Bildungsangebote und das Überwinden von Barrieren, die ihrer Teilnahme entgegenstehen, ist eine Herausforderung. Die Unterstützung von Menschen, die benachteiligten Gruppen angehören, ist wichtig dabei, sie zur Teilnahme an Bildungsangeboten anzuregen. Dazu gehören die Finanzierung von Bildungsangeboten für benachteiligte Erwachsene, Anleitungen, die auf die Bedürfnisse und Motivationen der einzelnen Lernenden zugeschnitten sind, die Anerkennung nicht formaler und informeller Bildungsangebote und die Einbettung der Entwicklung von Grundkenntnissen in Bildungsprogramme für Menschen mit geringen Qualifikationen (bei denen die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass sie zugleich auch benachteiligten Gruppen angehören). Mittlerorganisationen wie Bürgergruppen und Gewerkschaften können eine Rolle dabei spielen, schwer zu erreichende Erwachsene in Bildungsangebote einzubeziehen.

Umsetzung von für Arbeitgeber und Lernende relevanten Bildungsangeboten

Die Bedürfnisse von Lernenden und Arbeitgebern sind wichtige Faktoren bei der Entscheidung, Bildungsangebote anzunehmen oder bereitzustellen, insbesondere wenn es sich um ein arbeitsplatzbezogenes Angebot handelt. Die Gestaltung von auf die Bedürfnisse der Lernenden eingehenden Bildungsangeboten erhöht die Attraktivität für die Teilnehmer an Bildungsangeboten. Untersuchungen haben bestätigt, dass falls ein Bildungsangebot die Bedürfnisse und Motivationen von Arbeitgebern wie Lernenden berücksichtigt, es wahrscheinlich effektiver bei der Verbesserung der Ergebnisse für beide Seiten und bei der Erhöhung der Teilnahme an Bildungsangeboten ist.

Die Umsetzung hochwertiger Erwachsenenbildung

Obgleich es bisher kaum Bewertungen von Systemen und Werkzeugen gibt, um die Qualität von Erwachsenenbildungsangeboten zu gewährleisten, herrscht unter den Fachkräften weitgehend Übereinstimmung darüber, dass die Umsetzung hochwertiger Erwachsenenbildung wichtig ist, um positive Ergebnisse für Lernende, Arbeitgeber und die Gemeinschaft sicherzustellen. Dies wird auch in den jüngst erschienenen Berichten deutlich, in denen Qualitätssicherungs-Systeme bei Erwachsenenbildung und –ausbildung in verschiedenen Mitgliedstaaten abgebildet und verglichen werden.

In diesen Untersuchungen wurde jedoch die Effektivität dieser politischen Maßnahmen nicht systematisch bewertet; die Belege für ihre Effektivität sind somit weniger robust. Nichtsdestotrotz legt die einschlägige Literatur nahe, dass die Gewährleistung von Qualität in der Erwachsenenbildung als wichtige Priorität angesehen werden sollte, insbesondere im Kontext der verstärkten Rechenschaftspflicht für öffentliche Investitionen und ET 2020 Zielsetzungen.

Koordinierung einer effektiven Politik des lebenslangen Lernens

Es besteht eindeutig die Notwendigkeit, die Politik des lebenslangen Lernens effektiv zu koordinieren, um die gewünschten Ergebnisse für Lernende, Arbeitgeber und die Gemeinschaft zu erzielen. Die Untersuchungsbefunde, die diesbezügliche Literatur und die Fallstudien legen alle den Schluss nahe, dass Zusammenarbeit und Koordination bei der Erwachsenenbildungspolitik wichtige Faktoren in der erfolgreichen Umsetzung auf nationaler und regionaler Ebene sind. Eine Strategie des lebenslangen Lernens allein ist nicht ausreichend, um die Teilnahme zu erhöhen, doch wird dies durch Koordination und Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Institutionen und Interessensvertretern ermöglicht. Außerdem wird in der einschlägigen Literatur geäußert, die Erfassung von Daten und Befunden zur Überwachung der Maßnahmen sei von entscheidender Bedeutung, um ihre Effektivität sicherzustellen.

Monitoring2 und Bewertung der Erwachsenenbildungspolitik

Die Länder erfassen derzeit nur ein begrenztes Spektrum von Daten, um ein Monitoring der Erwachsenenbildung durchzuführen3. Untersuchungen über Einzelfälle zum Monitoring4 von politischen Maßnahmen sind ebenfalls uneinheitlich. Die Fallstudien zeigen, dass obgleich einige Länder über Datensysteme verfügen, die zum Monitoring  von Maßnahmen verwendet werden können, andere erst im Zuge sind, diese aufzustellen und in einigen Ländern anscheinend lediglich Projektdaten verwendet werden.

Die Fallstudien legen nahe, dass keineswegs alle Länder routinemäßig Ziele für politische Maßnahmen festlegen, so dass sie überwachen können, ob sie Verbesserungen bei der Teilnahme von Erwachsenen an Bildungsangeboten oder bei den Kompetenzen erreicht haben. Eine kleine Zahl von Ländern hat Ziele für nationale Strategien oder Pläne bestimmt, deren Erreichen entweder durch Erfassung von Informationen von Anbietern von Erwachsenenbildungsmaßnahmen oder durch Befragungen von Lernenden überwacht werden können. Infolgedessen ist es oft schwierig, zu beurteilen, ob politische Maßnahmen etwas bewirken oder ob sie effizient sind.

Gleichermaßen zeigen die Fallstudien, dass Regierungen für gewöhnlich keine Bewertungen von politischen Maßnahmen in Auftrag geben, um Befunde über die Ergebnisse und Auswirkungen vorlegen zu können, die sie infolge der Erwachsenenbildung erwarten. Sofern Bewertungen ausgeführt werden, konzentrieren diese sich meistens auf kurzfristige Ergebnisse, wie Wissenszuwachs und gestärktes Vertrauen, die öfter qualitativ von den Teilnehmern beurteilt werden, als durch eine Prüfung von Teilnehmern vor und nach ihrem Bildungsprogramm oder aus Lernergebnissen, die durch Ablegen anerkannter Qualifikationen erhalten wurden.

Ohne das Messen mittel- und langfristiger Ergebnisse von Erwachsenenbildung ist es also nicht möglich, eine Kapitalrendite abzuschätzen, die es erlauben würde, Ergebnisse zu bewerten und mit den Kosten der Maßnahmen zu vergleichen. Die vorliegenden Befunde sind allgemein durch methodologisch schwaches Bewertungsdesign (zur Messung von Auswirkungen) und mangelnde objektive Maßnahmen zur Beurteilung von Ergebnissen als Erfolgsmaßstab gekennzeichnet.

Verwendung europäischer Datenquellen zur Verbesserung des Monitoring  und Bewertung politischer Maßnahmen

In der Studie wurde untersucht, inwiefern europäische Datenquellen zur Verbesserung der Qualität und des Umfangs der Überwachung von Erwachsenenbildungsmaßnahmen in Europa herangezogen werden könnten. Die Beurteilung der auf europäischer Ebene verfügbaren Datenquellen ergab folgendes:

  • Es steht ein breites Spektrum an statistischen Daten zur Überwachung der meisten Erwachsenenbildungsmaßnahmen auf Makro-Ebene zur Verfügung, und im Allgemeinen decken sie alle Mitgliedstaaten ab;
  • Einige Quellen stellen genügend Daten bereit, um die jährliche Überwachung wichtiger Elemente von Erwachsenenbildungsmaßnahmen zu erlauben;
  • Es werden jedoch immer noch nicht alle politischen Maßnahmen durch bestehende Datenquellen gleichermaßen abgedeckt; und
  • Daten, die zur Beurteilung der Leistung und Qualität der politischen Interventionen in der Erwachsenenbildung erforderlich sind, sind selten verfügbar. Insgesamt liegen genügend statistische Daten vor, die zur Verbesserung der Überwachung der meisten Erwachsenenbildungsmaßnahmen verwendet werden können.

Um die politischen Entscheidungsträger zu unterstützen, wurde in der Studie ein „analytischer Rahmen“ erstellt, der als Schema zur Gestaltung, Analyse, Bewertung und Überwachung von Maßnahmen in der Erwachsenenbildungspolitik auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene verwendet werden kann. Derzeit wird ein OnlineTool entwickelt, das politischen Entscheidungsträgern bei der Anwendung dieses analytischen Rahmens behilflich sein soll. Der in dieser Studie entwickelte analytische Rahmen bietet eine feste Grundlage für jeden Mitgliedstaat, der bestrebt ist, ein System zur Überwachung seiner Erwachsenenbildungspolitik aufzustellen oder zu verbessern.

Empfehlungen

In der Studie werden Maßnahmen empfohlen, die von den Mitgliedstaaten, der Europäischen Kommission und anderen Interessensvertretern ergriffen werden könnten. Damit könnte insbesondere der analytische Rahmen angewandt werden, der in der Studie zur Gestaltung und Bereitstellung von Erwachsenenbildungsmaßnahmen sowie zur Überwachung der Effektivität der Politik vorgestellt wird. Die staatlichen Behörden sollten sicherstellen, dass in ihrer Politik die sechs wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Erwachsenenbildung berücksichtigt werden, insbesondere durch die Verbesserung des gleichberechtigten Zugangs von Erwachsenen zu Bildungsangeboten. Sie sollten auch ermitteln, inwiefern die erforderlichen Arten von politischen Maßnahmen bereits vorhanden sind. Eine bessere Koordination der Erwachsenenbildung und andere wirtschaftliche und soziale Maßnahmen auf nationaler, regionaler und kommunaler Ebene werden ebenfalls empfohlen, um eine kohärente Versorgung sicherzustellen und damit die besten Ergebnisse aus politischen Interventionen zu gewährleisten. //

1   Zusammenfassung für Führungskräfte. In: European Commission, Directorate General for Employment, Social Affairs and Inclusion (2015): An in-depth analysis of adult learning policies and their effectiveness in Europe European Commission. Prepared by ICF Consulting Services Limited July 2015. Luxembourg: Publications Office of the European Union, S. 11-15. Online verfügbar unter: http://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=738&langId=en&pubId=7851&type=2&furtherPubs=yes [2015-11-15]. Der Titel wurde vom Herausgeber gewählt.

2   Im Original: „Überwachung“

3   Im Original: „um die Erwachsenenbildung zu überwachen“.

4   Im Original: „zur Überwachung“.

5   Im Original: „zur Überwachung“.

6   Im Original: „der Überwachung“.

Kommission, Europäische (2015): Mehr Effektivität der Erwachsenenbildungspolitik. In: Die Österreichische Volkshochschule. Magazin für Erwachsenenbildung. Dezember 2015, Heft 257/66. Jg., Wien. Druck-Version: Verband Österreichischer Volkshochschulen, Wien

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