Warum sich Investitionen in Erwachsenenbildung lohnen.

„Investment in adult learning infrastructure has the additional benefit of stimulating sustainable growth” ist im Abschlussbericht der Thematic Working Group on Financing Adult Learning für die Europäische Kommission zu lesen (TWG 2013, S. 4). Die in diesem Bericht angeführten Begründungen, warum Investitionen in Erwachsenenbildung Sinn machen, lauten wie folgt: Die zukünftige Entwicklung Europas erfordere eine Reduktion der niedrigqualifizierten Erwachsenen von derzeit 25 auf 15 Prozent. Erwachsenenbildung kann auch dazu beitragen 20 Millionen Menschen aus der Armut und aus der sozialen Ausgrenzung zu führen. Eine Verbesserung des Qualifikationsniveaus trägt zu einem besseren Zugang zu Beschäftigung bei. Der demografische Wandel und die Migration haben Auswirkungen auf Angebot und Nachfrage an Qualifikationen und die Teilnahme am Erwachsenenlernen wirkt sich positiv auf ein gesünderes Leben aus, trägt zur Abnahme gesellschaftlicher Spannungen bei und zu einem verbesserten Wohlergehen (Ebd.).

Über den Nutzen von Erwachsenenbildung besteht weitgehend Einigkeit. Erwachsenenbildung hat Wirkungen auf den/die einzelnen TeilnehmerInnen, auf die Wirtschaft und auf die Gesellschaft. Dabei sind sowohl monetäre Effekte auszumachen als auch nicht-monetäre und soziale.

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Wider benefits of learning – weitere Wirkungen von Erwachsenenbildung

Lernen im Erwachsenenalter zeigt mehrere Effekte. Deren Erforschung widmete sich das 1999 im Vereinigten Königreich gegründete „Center for Research on the Wider Benefits of Learning“. Die damalige Labour-Regierung hat dieses Zentrum unterstützt, worin sich ein Verständnis von Bildung und Lernen ausdrückt, wonach neben berufsbezogener Bildung auch der soziale Zusammenhalt und eine inklusive Gesellschaft ebenso wichtige Themen sind (Thöne-Geyer/Kil 2011, S. 175).

Mehrere Studien haben sich mit den „Wider Benefits of Learning“ befasst1. Die im Jahr 2014 abgeschlossene und europaweit durchgeführte BeLL-Studie (Benefits of Lifelong Learning) fokussiert auf allgemeine Erwachsenenbildung, wie sie in Volkshochschulen umgesetzt wird (Manninen et al. 2014). In zehn Ländern haben mehr als 8.000 Befragte bekannt gegeben, welche Veränderungen der Kursbesuch bei Ihnen gebracht hat, anhand von rund 4.500 Fragebögen wurden offen gestellte Fragen ausgewertet und 82 Personen haben persönlich vertiefende Interviews gegeben.

Zwischen 70 und 87 Prozent haben von positiven Veränderungen durch den Kursbesuch bei der Lernmotivation, bei sozialen Kontakten, beim allgemeinen Wohlergehen und ihrer Lebenszufriedenheit berichtet, 31 bis 42 Prozent haben gemeint, dass es Veränderungen in ihrer Arbeit bzw. in der beruflichen Karriere gegeben hat sowie beim staatsbürgerlichen Engagement.

Besonders interessant ist, dass alle Gruppen von allgemeiner Erwachsenenbildung profitieren und dass alle Typen von Kursen Änderungen in der Selbsteinschätzung und in den Einstellungen ihrer KursteilnehmerInnen zur Folge haben. Für die jüngeren TeilnehmerInnen fungiert die Erwachsenenbildung als Sprungbrett in die Gesellschaft, indem beispielsweise ihr Bewusstsein, das eigene Leben im Griff zu haben, verbessert wird. Bei älteren Menschen federt der Kursbesuch Übergänge etwa in die Pension oder den Verlust von Freunden ab.

Je niedriger das Niveau der Erstausbildung bei den KursteilnehmerInnen ist, umso höher fallen die Veränderungen durch den Kursbesuch aus. Benachteiligte Personen profitieren am meisten vom Kursbesuch. Hier zeigt sich, dass Erwachsenenbildung zu einem Abbau der Klüfte zwischen den sozialen Gruppen beitragen kann.

Kursbesuch hat positive Auswirkungen auf das persönliche Wohlergehen und auf die eigene Gesundheit. KursteilnehmerInnen stellen einen Zusammenhang zu ihrem eigenen Glücksgefühl her. Zufriedenheit und Wohlbefinden der Menschen sind gerade für das Zusammenleben wichtig.

Der KursbesucherInnen berichten von einer höheren Lernmotivation. Die Freude am Lernen zeigt sich auch darin, dass TeilnehmerInnen das Lernen in der Erwachsenenbildung als sehr positiv bestimmt beschreiben. Und sie tun es gerne. Einmal damit begonnen, können die Menschen nicht genug davon bekommen. Gerade das wird ja heute verlangt: selbsttätiges und ständiges Weiterlernen.

Die KursteilnehmerInnen sprechen von einem verbesserten Umgang mit neuen Herausforderungen, mit Stress, aber auch mit persönlichen Schwierigkeiten oder Krankheiten. Das hängt wahrscheinlich auch damit zusammen, dass das Lernen in der Erwachsenenbildung überwiegend ein Lernen in der Gruppe ist und hier findet ein Prozess in mehrere Richtungen statt: Die Gruppe stützt das Individuum und der/die einzelne leistet einen Beitrag für die anderen, für die Gruppe.

Über ein Mehr an Toleranz sprechen die Lernenden in der Erwachsenenbildung. Toleranz bildet sich aus den Erfahrungen des Umgangs miteinander, der sozialen Interaktion in gemischten Gruppen heraus.

Die Teilnahme an Kursen und Veranstaltungen der allgemeinen Erwachsenenbildung ist kein isoliertes Ereignis, sondern, wie die StudienautorInnen herausarbeiten, Teil einer kohärenten Strategie für ihre individuelle Entwicklung. Die Menschen verfolgen „Lebensprojekte“, die mit dem Familienleben und dem Arbeitsleben verbunden sein können, aber auch mit Freizeitaktivitäten oder Interessensgebieten. Dabei werden sie in der Erwachsenenbildung unterstützt.

Erwachsenenbildung hat Wirkung und Effekte auf den einzelnen Menschen, über diese wirkt sie auch auf die Gemeinschaft, trägt zur Verbesserung des sozialen Zusammenhalts bei und durchaus auch auf die Bereitschaft des Einzelnen sich für die Gesellschaft zu engagieren. Erwachsenenbildung trägt so zur persönlichen Weiterentwicklung, zur Verbesserung der Chancen der Menschen im Alltag und im Beruf, aber auch in der Bildung und in der Gesellschaft bei.

Social Return on Investment: Der Nutzen öffentlicher Investitionen

In einer Studie des Instituts für Berufs- und Erwachsenenbildungsforschung der Universität Linz (Lankmayer/Niederberger/Rigler 2015) wurde der gesamtgesellschaftliche Nutzen des sozialökonomischen Betriebs „Basar“ der Volkshilfe Oberösterreich gemessen. Dabei ergab sich, dass bereits während des Förderjahres ein Großteil der getätigten Investitionen (86 Prozent) an die öffentliche Hand zurückfließt. der „Social Return on Investment“.

Neben den monetären Rückflüssen wurden auch die nicht-monetären Wirkungen des sozialökonomisches Betriebes analysiert. Die Erhebung erfolgte in Gruppendiskussionen, in denen TransitmitarbeiterInnen und die im Projekt beschäftigten Schlüsselkräfte vertreten waren sowie VertreterInnen des Arbeitsmarktservice und des Trägers. Die zentralen Nutzenaspekte sind: Stabilisierung der Lebensverhältnisse, Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung, positive Auswirkungen auf das soziale Umfeld, Stärkung persönlicher Ressourcen, Verbesserung des Gesundheitszustandes sowie Kompetenzzuwachs und Umweltschutz. Von diesen Nutzenkategorien profitieren zu einem großen Teil die TransitmitarbeiterInnen, das soziale Umfeld (Familien) der MitarbeiterInnen und der Beschäftigten, weiters das AMS, das ebenfalls kofinanzierende Land und die Wirtschaft bzw. potenzielle ArbeitgeberInnen.

Bei der Berechnung des Return on Investment wurden diese Kosten berücksichtigt: Förderungen an die Dienstleistung, Opportunitätskosten der Verwaltung, neue Ansprüche an das System der sozialen Sicherung während und nach der Dienstleistung. An Erträgen wurden davon abgezogen: Einsparung an Transferleistungen während und nach der Dienstleistung, Rückflüsse an die Sozialversicherung sowie direkte und indirekte Steuerleistungen.

In die Analyse einbezogen wurde auch der Mitnahmeeffekt, der misst, ob die TransitmitarbeiterInnen auch ohne das Projekt einen gleichwertigen Arbeitsplatz gefunden hätten. Der Mitnahmeffekt ist abhängig von der jeweiligen Arbeitsmarktsituation und er ist umso geringer je niedriger die Arbeitsmarktchancen sind.

Bei einer volkswirtschaftlichen Betrachtungsweise zeigt sich, dass sich öffentliche Investitionen in die Erwachsenenbildung jedenfalls rechnen und dass ein individueller, ein wirtschaftlicher wie auch ein gesellschaftlicher Nutzen besteht.

Die besondere Aufgabe der Volkshochschulen: demokratiepolitische Bildung, Bildung für digitale und Medienkompetenz, Verbesserung der Chancen von Frauen.

Das breite Angebot der österreichischen Volkshochschulen von der Basisbildung, dem Zweiten Bildungsweg bis hin zu berufsorientierter Bildung, von allgemeiner und naturwissenschaftlicher Bildung über Gesundheitsbildung, kreative Bildung bis zum Sprachenlernen ist im Kontext der angeführten Wirkungen auf die Individuen, die Wirtschaft und auf die Gesellschaft zu sehen.

Wir haben heute jedoch auch spezielle Herausforderungen: Demokratie ist nicht Selbstverständliches. Der amerikanische Philosoph und Pädagoge John Dewey (1859-1952), der die Erwachsenenbildung maßgeblich beeinflusst hat, hat dazu geschrieben: „Democracy has to be born anew every generation, and education is its midwife“ (Dewey 1916, S. 139).

Demokratiepolitische Bildung

Die Volkshochschulen haben sich immer der Demokratie verpflichtet gefühlt. Ludo Moritz Hartmann, erster Botschafter der Republik Österreich in Deutschland von 1918 bis 1920 und Abgeordneter der konstituierenden Nationalversammlung des Nationalrates, war einer der bedeutendsten Promotoren der Volksbildung in Österreich und Begründer der Wiener Volkshochschule Ottakring. Hartmann argumentierte die Programmatik der Volksbildung in Bezug auf Demokratie folgendermaßen:

„So muß das Denkenlernen das Ziel und der Zweck eines jeden echten Volksbildungswesens sein. Wer richtig denkt, der wird das seinen Erfahrungen Gemäße wählen und wird nicht nur ein nützliches Mitglied des Staates und der Gesellschaft, sondern auch seiner Partei sein, weil er weiß warum er so und nicht anders gewählt hat, er wird der gegebene Hüter der Demokratie und der sichere Verächter der Demagogie sein.“ (Hartmann 1919)

Dieses starke Plädoyer für eine Erwachsenenbildung, die deutlich sichtbar mit allgemeinbildenden Inhalten positioniert ist, ist heute aktueller denn je. Personen mit niedrigen Grundkompetenzen bzw. mit niedriger Erstausbildung nehmen häufiger als andere nicht an Wahlen teil, haben größere Ohnmachtsgefühle in Bezug auf die eigene Handlungsfähigkeit. In neuen Formen des politischen Handelns und des Protests dominieren die besser ausgebildeten Bevölkerungsgruppen. Besonders benachteiligte Gruppen haben große Schwierigkeiten sich in Formen des kollektiven Handelns zu organisieren oder gehört zu werden, was zu politischer Apathie und zum „Ausstieg“ aus der „politischen Arena“ führt (Berg-Schlosser 2013, S. 7).

Die Demokratie und die mit ihr verbundenen Werte sind die Grundlage unserer Gesellschaft, die nicht nur bewahrt werden sollen, sondern vor allem weiterzuentwickeln sind. Daher brauchen wir nicht nur politische Bildung an Schulen, sondern demokratiepolitische Bildung in der Erwachsenenbildung und in Volkshochschulen.

Digitale Kompetenz und Medienkompetenz

In der Europäischen Charta für Medienkompetenz2 werden „medienkompetente Menschen“ beschrieben. Sie sollen in der Lage sein,

  • die Medientechniken verantwortungsbewusst zu nützen,
  • den Zugriff auf vielfältige Medienformen und Inhalte verschiedener kultureller und institutioneller Quellen zu erhalten und eine sinnvolle Wahl treffen zu können,
  • verstehen, wie und warum Medieninhalte produziert werden,
  • die verwendeten Techniken, Sprachmuster, Konventionen und die übermittelten Botschaften kritisch zu analysieren,
  • Medien kreativ zu nutzen, um Ideen, Informationen und Meinungen auszudrücken und weiterzugeben,
  • unerwünschte und schädliche Medieninhalte und -dienste zu erkennen, zu meiden oder zu hinterfragen
  • Medien für die Ausübung ihrer demokratischen Rechte und staatsbürgerlichen Aufgaben wirksam zu nutzen.

Medienkompetenz und digitale Kompetenz sind heute miteinander aufs engste verbunden. Es wird Aufgabe der Volkshochschulen sein, hier Angebote zu entwickeln, die einen sorgfältigen, bewussten und kritischen Umgang mit Medien unterstützen.

Verbesserung der Chancen von Frauen

Viele soziale Probleme, die wir heute haben und auch die Teilhabe an Bildung hängen mit der bestehenden Ungleichheit zusammen. Die Einkommen sind ungleich verteilt, ebenso die Chancen, die die Menschen in unserer Gesellschaft haben. Dabei gibt es sehr viele Talente und Begabungen, die die Menschen haben und die nicht gesehen werden und schon gar nicht zum Blühen gebracht werden.

Frauen sind in einem besonderen Ausmaß von Ungleichheit betroffen. Und Frauen besuchen mehrheitlich die Volkshochschulen. Daher ist es auch eine besondere Aufgabe und Verantwortung der Volkshochschulen, Frauen dabei zu unterstützen, ihre Chancen im Alltag und im Beruf zu ergreifen. Auch das bereits erworbene Wissen und die Kompetenzen sind durch geeignete Validierungserfahren sichtbar zu machen und anzuerkennen.

Fazit: Investitionen in Erwachsenenbildung machen Sinn.

Erwachsenenbildung ist vom zeitlichen Verlauf her der am längsten währende Teil des lebensbegleitenden Lernens. Die Herausforderungen, mit denen wir es heute zu tun haben, erfordern Investitionen in allen Bereichen des Bildungswesens. Insbesondere die chronisch unterdotierte Erwachsenenbildung, an die zunehmen mehr Anforderungen gestellt werden, ist finanziell aufzuwerten.

Zahlreiche Studien zeigen, dass sich öffentliche Investionen in Erwachsenenbildung lohnen, ja dass sogar ein großer Teil der Investionen wieder zurückfließen, wenn Erwachsenenbildung in all ihren Ausformungen volkswirtschaftlich betrachtet wird. Unverzichtbar sind auch die weiteren Erträgen des Erwachsenenlernens, die einen wichtigen Beitragen zum sozialen Zusammenhalt, zum allgemeinen Wohlergeben und zur gesellschaftlichen Weiterentwicklung leisten. //

1   Ein guter Überblick findet sich in: Kil/Motschilnig/Thöne-Geyer 2013. Online verfügbar unter: http://www.die-bonn.de/doks/2013-benefits-en-01.pdf

2   http://www.euromedialiteracy.eu/charter.php?id=5 [7.12.2015]

Verwendete Literatur:

Berg-Schlosser, Dirk (2013): Armut und Demokratie in Europa – Chancen und Konflikte. In: Die Österreichische Volkshochschule. Magazin für Erwachsenenbildung Nr. 248, 64. Jg., Juni 2013, S. 5-9.

Dewey, John (1916): The Need of an industrial Education in an industrial Society. In: Bodston, Jo Ann: John Dewey. The middle Works 1899-1924. Journal articles, essays and miscellany published in the 1916-1917 period. Volume 10 1916-1917. First published in Manual Training and Vocational Education 17 (1916), S. 409-414.

European Commission (2015): An in-depth analysis of adult learning policies and their effectiveness in Europe. Prepared by ICF Consulting Services Limited. Brussels: European Commission, Directorate General for Employment, Social Affairs and Inclusion. Online verfügbar unter: https://ec.europa.eu/epale/en/resource-centre/content/depth-analysis-adult-learning-policies-and-their-effectiveness-europe [7.12.2015]

Hartmann, Ludo Moritz (1919): Demokratie und Volksbildung. In: Volksbildung. Monatsschrift für die Förderung des Volksbildungswesens in Deutschösterreich, 1. Jg., 1919, H. 1, S. 18-21. Online verfügbar im Textarchiv der Knowledgebase Erwachsenenbildung: http://www.adulteducation.at/de/literatur/textarchiv/50/ [7.6.2015]

Lankmayer, Thomas, Niederberger, Karl, Rigler, Sandra (2015): Social Return on Investment (SROI) am Beispiel der BASAR GmbH. Studie im Auftrag des Arbeitsmarktservice Oberösterreich. Linz: Institut für Berufs- und Erwachsenenbildungsforschung an der Universität Linz. Online verfügbar unter: http://www.ams-forschungsnetzwerk.at/deutsch/publikationen/BibShow.asp?id=11338 [7.12.2015]

Kil, Monika, Motschilnig, Ricarda, Thöne-Geyer, Bettina (2013): What Can Adult Education Accomplish? The Benefits of Adult Learning – The Approach, Measurement and Prospects. English version of German original in: Der Pädagogische Blick – Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis in pädagogischen Berufen. 20. Jg., H3, S. 164-175. Online verfügbar unter: www.die-bonn.de/doks/2013-benefits-en-01.pdf [7.12.2015]

Manninen, Jyri, Sgier, Irena, Fleige, Marion, Thöne-Geyer, Bettina, Kil, Monika, Možina, Ester, Danihelková, Hana, Mallows, David, Duncan, Samantha, Meriläinen, Matti, Diez, Javier, Sava, Simona, Javrh, Petra, Vrečer, Natalija, Mihajlovic, Dubravka, Kecap, Edisa, Zappaterra, Paola, Kornilow, Anina, Ebner, Regina, Operti Francesca (2014): Benefits of Lifelong Learning in Europe: Main Results of the BeLL-Project. Research Report. Online verfügbar unter: http://www.bell-project.eu/cms/wp-content/uploads/2014/06/BeLL-Research-Report.pdf [7.12.2015]

Thöne-Geyer, Bettina, Kil, Monika (2011): Lifelong Learning: Politik und Ökonomie aus internationaler Sicht – Herausforderungen für die Erwachsenenbildung in Deutschland? In: Arnold, Rolf/Pachner, Anita (Hrsg.): Lernen im Lebenslauf. Baltmannsweiler: Schneider Verlag, S. 163-184

TWG (2013): Thematic Working Group on Financing Adult Learning. Final Report. Brussels: 22nd October 2013. Online verfügbar unter: https://www.hm.ee/sites/default/files/thematic_wg_financing_report.pdf [7.12.2015]

Bisovsky, Gerhard (2015): Warum sich Investitionen in Erwachsenenbildung lohnen. In: Die Österreichische Volkshochschule. Magazin für Erwachsenenbildung. Dezember 2015, Heft 257/66. Jg., Wien. Druck-Version: Verband Österreichischer Volkshochschulen, Wien

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