Erfahrungen und erste Lehren aus der Corona-Krise

Als am 2. März 2020 die Erarbeitung einer bundesweiten Digitalisierungsstrategie begann, die in der Vorstandssitzung beschlossen worden war, äußerten einige Teilnehmende ihre grundsätzliche Skepsis dazu. Beim zweiten Workshop zur Digitalisierungsstrategie, der am 20. April 2020 durchgeführt wurde, waren mehr oder weniger alle Zweifel verschwunden, wobei klar war, dass es darum gehen muss, das Präsenzangebot mit digitaler Bildung zu verbinden. Bereits im Jahre 2013 wurde vom Vorstand ein Strategiekonzept zur Digitalisierung beschlossen, das darauf basierte, die Stärken des Internets mit den Stärken der Volkshochschule zu verbinden. Mangels finanzieller Bedeckung konnte das Konzept damals nicht umgesetzt werden.

Der bundesweite Abstimmungsbedarf war enorm. Dieser hat sich unter anderem darin gezeigt, dass in einem Zeitraum von 14 Wochen 10 Videokonferenzen mit den LandesgeschäftsführerInnen stattgefunden haben. Ein Blick in meinen Kalender zeigt, dass im gleichen Zeitraum insgesamt 125 Videokonferenztermine eingetragen sind, die die VÖV-Gremien wie zum Beispiel den Pädagogischen Ausschuss betroffen haben; darunter waren auch internationale Meetings und internationale Fachkonferenzen. Darüber hinaus haben viele nicht gezählte bzw. nicht zählbare Telefonate zur Abstimmung mit dem Bildungsministerium, in der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs und im Europäischen Verband für Erwachsenenbildung stattgefunden. Die Corona-Zeit hat jedenfalls gezeigt, dass die Aufrechterhaltung der Kommunikationsstrukturen und sogar ihre Intensivierung digital möglich sind. Das wird in weiterer Folge nicht zur Abschaffung von Präsenzmeetings führen, sondern zu einer Ergänzung durch digitale Meetings. Diese sind zweifelsohne weniger diskursiv wie Präsenztreffen, dafür allerdings viel stärker am Thema orientiert, was jedoch eine intensivere und vor allem auch schriftliche Vorbereitung erforderlich macht – idealerweise werden die dazugehörigen Unterlagen und Darstellungen der jeweiligen Sachlage vorab schriftlich übermittelt.

Auf die MitarbeiterInnen des VÖV-Generalsekretariats kamen coronabedingt unvorhergesehene und zum Teil auch neue Aufgaben zu. So wurde dem dringlichen Weiterbildungsbedarf der Lehrenden für die digitale Weiterführung und Durchführung von Bildungsveranstaltungen rasch nachgekommen. Bereits Ende März wurden erste Online-Workshops angeboten, und die hohe Anzahl an 3.000 InteressentInnen, die sich in wenigen Wochen meldeten, ist nur ein Indiz für diesen Bedarf. Elisabeth Feigl beschreibt dies in ihrem Beitrag in dieser Ausgabe der ÖVH, wie diese Phase gemeinsam mit Suzana Jurisa konzeptiv, inhaltlich und administrativ bewältigt werden konnte. Christine Rafetseder war mit der Absage und der Neuorganisation des Fernsehpreises der Erwachsenenbildung befasst und unterstützte die Seminaradministration. Arbeitsgruppensitzungen wurden via Videokonferenz abgehalten, Elisabeth Feigl hat die AG Sprachen und die AG Basisbildung umgesetzt. Die AGs Gesundheit und BRP wurden von Birgit Langeder realisiert, die zudem auch mit den Folgen der Absage von Erasmus-Mobilitäten beschäftigt war. Stefan Vater und Peter Zwielehner arbeiteten an der Auswertung der VHS-Statistik und an der KEBÖ-Statistik und darüber hinaus wurden die von Stefan Vater geführten qualitativen Interviews im Rahmen der BeLL-Studie (siehe dazu die Beiträge von Kil, Keser und Vater in dieser Ausgabe) von Brigitte Eggenweber transkribiert. Ingrid Hammer sorgte dafür, dass die österreichischen Volkshochschulen mit Zoom-Lizenzen ausgestattet werden konnten – dabei wurden der VÖV und die österreichischen Volkshochschulen tatkräftig von der VHS Wien unterstützt – und Ingrid Hammer administrierte und organisierte alle erforderlichen Aufgaben im Generalsekretariat. Michael Kvicsala konzipierte und realisierte die digitale Umsetzung der Buchhaltung und sorgte gemeinsam mit Susanne Beier, die sämtliche Buchungen von zu Hause aus durchführte, dass der VÖV allen Zahlungsverpflichtungen nachgekommen ist. Schließlich konnte auch der Jahresabschluss mit einer geringfügigen Verzögerung fertiggestellt werden.

Die Arbeit von zu Hause aus gestaltete sich je nach der Lebenssituation der MitarbeiterInnen sehr unterschiedlich. Für Familien mit schulpflichtigen Kindern und/oder mit Kindern, die ein Kindertagesheim besuchten, war es nicht leicht, Arbeit und Unterstützung und Betreuung der Kinder unter einen Hut zu bringen. Kindergartenkinder konnten nicht verstehen, warum sie ihre FreundInnen nicht auch physisch treffen durften. Die Freunde und KollegInnen in Kindergarten und Schule wurden vermisst. Und die Schulkinder stöhnten oft unter der nicht-koordinierten Zuteilung von Aufgaben durch ihre LehrerInnen. Die Zeitstrukturierung musste von den Eltern vorgenommen werden. Die Öffnung der Schulen ab Mai 2020 und der Schulbetrieb in Schichtform brachten zusätzliche Schwierigkeiten für die Eltern. Und wenn ihre Kinder verschiedene Schulen besuchten, wurde die Situation oft noch komplizierter. Nachdem in vielen Haushalten oft nur ein Computer vorhanden war, musste eine genaue Zuteilung der Verfügbarkeit erfolgen: Aufgaben der Kinder, Arbeiten von zu Hause aus, usw.

Digitalisierungsschub

Die Volkshochschulen haben sehr rasch auf die neuen Anforderungen reagiert und innerhalb kurzer Zeit konnten von April/Mai 2020 an rund 25.000 Personen mit zahlreichen Online-Veranstaltungen in allen Bundesländern erreicht werden. Die KursleiterInnen wurden dabei von den Angeboten des VÖV, denen in weiterer Folge auch Angebote der Landesverbände folgten, unterstützt, viele Kursinhalte in digitaler Form weiterzuführen und umzusetzen.

Online-Angebote wurden in praktisch allen Fachbereichen durchgeführt.

Bildungs- und gesellschaftspolitische Befunde und Interventionen

Als sich Peter Schlögl von der Universität Klagenfurt am 7. April per Email an die EB-Organisationen gewandt hat und für eine Erhebung relevante Themen und Aspekte abfragte, habe ich unter anderem auf die Benachteiligung beim Zugang zum Internet sowie auf die mangelnde Verfügbarkeit elektronischer Geräte hingewiesen; denn dies betrifft nicht nur SchülerInnen, sondern auch erwachsene Lernende. Daher sollten diesbezügliche Maßnahmen der Unterstützung auch auf Erwachsene ausgedehnt werden, womit auch ein Beitrag zur Verbesserung der digitalen Grundbildung geleistet werden würde.

Die Volkshochschulen – und auch andere Erwachsenenbildungsorganisationen – sind Träger von mehreren öffentlich finanzierten Bildungsmaßnahmen des BMBWF, die derzeit finanziell weitestgehend abgesichert sind. Es stellt sich aber die Frage, ob deren Fortbestand auch für die nächste Zukunft gesichert sein wird.

Auch sollte klargestellt werden, wie es mit den Arbeitsmarktmitteln weitergehen wird. Werden diese ausreichend sein und können sie die Krise mit ihren mittel- bis längerfristigen Auswirkungen stemmen oder wird es hier und bei anderen öffentlichen Zuschüssen in weiterer Folge zu Kürzungen kommen.

Als eines von mehreren bildungspolitischen Themen stellt sich die Frage nach dem Stellenwert von Allgemeinbildung, politischer Bildung und Gesundheitsbildung – die stellenvertretend für eine offene und breit aufgestellte Erwachsenenbildung stehen. Die Frage, wie wir mit neuen und ungewohnten Situationen umgehen, ist Thema der allgemeinen und politischen Bildung. Wird das auch von der Bildungspolitik erkannt?

Soziale Gegensätze in der Gesellschaft nehmen im Zuge der Corona-Krise zu. Viele der zugrundliegenden Ursachen können alleine über Bildung nicht verändert werden. Wie beispielsweise die Wohnraumsituation vieler Menschen, die hohe Arbeitslosigkeit, die zunehmende Armut, aber auch die Vereinsamung, die eigene Gesundheit, die digitale Grundbildung und anderes mehr. Erwachsenenbildung kann aber in abgestimmten Maßnahmen gemeinsam mit anderen Politikfeldern wertvolle Beiträge zur Verbesserung des Zusammenlebens, zur Verbesserung von Qualifikationen und digitaler Bildung leisten, wie sowohl die Vergangenheit als auch die Gegenwart zeigen.

Am 30. März 2020 haben der VÖV-Vorstandsvorsitzende Gerwin Müller und ich als Generalsekretär an Bundesminister Heinz Faßmann geschrieben und darin die Hoffnung ausgedrückt, dass die gemeinnützige Erwachsenenbildung unter den Härtefallfonds für Non-Profit-Organisationen fallen wird. Um im Sinne des lebensbegleitenden Lernens und der Chancengerechtigkeit eine leistbare, digital gestützte Erwachsenenbildung zu ermöglichen, wurde gefordert:

  • Zugang zu kostengünstiger Hardware und Software-Lizenzen für die Volkshochschulen und ihre Kursleitenden sowie für die vom BMBWF anerkannten Einrichtungen der Erwachsenenbildung analog zu den Regelungen im Hochschul- und Schulbereich;
  • Aufbau eines gemeinsamen Repositoriums für den gesamten Bildungsbereich mit offenen Bildungsressourcen und unter Berücksichtigung von Zielgruppen;
  • Sichtung und Entwicklung von Materialien (offene Bildungsressourcen), gemeinsam mit Schule, Universität, Bibliotheken und Erwachsenenbildung;
  • entgeltlose Überlassung von Schulraum um Bildung für alle zu leistbaren Gebühren anbieten zu können.

Einen Monat darauf, am 30. April 2020, hat der VÖV ein Schreiben an die BundesministerInnen Schramböck, Anschober und Faßmann gerichtet, das vom Vorstandsvorsitzenden, vom Präsidenten Heinz Fischer, vom stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden, Bundesrat Karl Bader und mir unterzeichnet wurde. In diesem Schreiben haben wir neuerlich den Zugang zum Härtefallfonds für gemeinnützige Erwachsenenbildungsorganisationen gefordert und uns auch für eine Unterstützung der nebenberuflich tätigen KursleiterInnen eingesetzt und für sie einen unbürokratischen Zugang zu Unterstützung gefordert.

In einer Presseaussendung am 12. Mai 2020 haben wir das Thema Gesundheitsbildung besonders unterstrichen: „Damit die Gesundheitskrise keine soziale Krise wird“, haben wir an die Bundesregierung appelliert, die Öffnung der Schulen für die Volkshochschulen zu ermöglichen und insbesondere die Turnsäle der Schulen im Sommer 2020 zu öffnen.

Die VÖV-Politik ist erfolgreich

Gemeinsam mit der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs (KEBÖ) und anderen Playern konnten im Zuge der schrittweisen Öffnung der Schulen und der Erwachsenenbildung mehrere Erfolge erzielt werden. Die laufend adaptierten COVID-19-Lockerungsverordnungen brachten immer wieder neue Interpretationsmöglichkeiten aber auch entsprechende Unsicherheiten mit sich, sodass eine breite Abstimmung und viele Rückfragen im Bildungsressort schlussendlich zu Klarstellungen geführt haben, die für den Bildungsbetrieb wichtig waren.

Besonders freut es uns, dass es gelungen ist, eine Öffnung der Schulen für die Erwachsenenbildung im Sommer zu bewirken und dass auch die Erwachsenenbildung unter den Härtefallfonds für NGOs fällt. Schließlich haben wir auf Bundesebene die Mitteilung erhalten, dass es bei den Leistungsvereinbarungen zu keinen Kürzungen kommen wird, selbst wenn – coronabedingt – nicht alle erforderlichen Leistungen vollumfänglich erbracht werden können.

Als besonderer Erfolg des VÖV ist zu verbuchen, dass das Bildungsministerium nun auch für die gemeinnützige Erwachsenenbildung Softwarelizenzen zur Verfügung stellen wird. Bis dato war dafür im schulischen Bereich eine sogenannte Schulkennzahl erforderlich. Wir haben in unserem Schreiben an Bundesminister Faßmann Ende März 2020 Softwarelizenzen analog zum Schulbereich gefordert. Übrigens ist dies ein Thema, das bereits seit Jahrzehnten immer wieder angesprochen wurde.

Erste Lehren aus der Corona-Krise

Das Thema Sicherheit in all seinen Facetten, nun noch angereichert um den Aspekt Sicherheit in Zeiten von Pandemien, wird ein wichtiges Thema für die Volkshochschulen werden. Dabei stellt sich die Frage, wie wir die Menschen unterstützen können, damit sie mit Ungewissheiten und Unsicherheiten besser umgehen können. Im 2019 erschienen OECD-Trendreport für Bildung wird das Thema Sicherheit sehr breit angesprochen. Hier wird unter anderem die Gesundheitskompetenz genannt. Um den Cyberraum sicher zu machen, sind die digitalen Kompetenzen zu stärken. Weiters sollen Toleranz, Vertrauen und Widerstandskraft gefördert werden. Die Umwelt ist zu bewahren, wozu entsprechende Kompetenzen aufzubauen und die Eigenverantwortung der Menschen zu fördern sind. Schließlich geht es auch um die Sicherung des finanziellen Wohlbefindens, wozu auch Maßnahmen zur Umschulung und zur Kompetenzentwicklung zu zählen sind. Auch die Stärkung der finanziellen Allgemeinbildung wird genannt. (OECD: 2019, S. 64).

Die Verbesserung der digitalen Kompetenz wurde bereits angeführt. Dabei handelt es sich um einen Themenbereich, der von den Volkshochschulen bereits seit den 1980er-Jahren erfolgreich umgesetzt werden konnte. Zweifelsohne hat sich die digitale Kompetenz in der Bevölkerung im heurigen Jahr verbessert, allerdings stehen wir auch vor der Herausforderung, dass sich die digitale Kluft vergrößert hat. Um dieser Benachteiligung entgegenzuwirken wird eine gezielte Strategie notwendig sein, die nicht nur über Bildung umgesetzt werden kann, sondern mehrere Politikbereiche umfasst. Schließlich geht es auch um eine Verbesserung der Infrastruktur, und insbesondere um einen flächendeckenden Ausbau des Breitbandnetzes. Finnland hat bereits vor zehn Jahren die Universallizenznehmer in einer Durchführungsverordnung zum Telefonkommunikationsgesetz verpflichtet, der Bevölkerung an den Hauptwohnsitzen einen Zugang zu Internet und Telefon zur Verfügung stellen, zu vertretbaren Preisen und unabhängig von der geographischen Lage. In Estland wird eine Debatte über gesetzlich festgeschriebenes Grundrecht auf einen Internetzugang geführt und der Ausbau des Breitbandnetzes stark vorangetrieben.1

Digital gestützte Bildung wird zweifelsohne noch zunehmen. John Field, emeritierter Professor der Universität Stirling, berichtet, dass der Lockdown von vielen Menschen genützt wurde, um sich im Zwangsurlaub neues Wissen und neue Fertigkeiten („skills“) anzueignen. Dazu wurden die Plattformen der großen Online-Anbieter genützt, aber auch Online-Kurse von Community Colleges und britischen Universitäten. In der Krise hat die britische Regierung die Bedeutung der Erwachsenenbildung und des lebenslangen Lernens erkannt, nachdem sie jahrzehntelang kaputt gespart wurde. Gleichzeitig sind, und das gilt auch für Österreich, insbesondere die Niedrigqualifizierten und die benachteiligten Menschen besonders zu unterstützen, die derzeit von den Online-Angeboten noch nicht profitieren können.

Schließlich wird es mehr denn je notwendig sein, Bildung in ihrer gesamten Breite zu sehen. Im Delors-Bericht der UNESCO (Delors et al.: 1996) wurde ein Modell des lebenslangen Lernens beschrieben, das auf vier Säulen beruht: Learning to know, Learning to do, Learning to live together und Learning to be. „Learning to know“ beinhaltet eine breite Allgemeinbildung, Fertigkeiten für das alltägliche Leben, wie etwa die Kulturtechniken, aber auch Lernfähigkeit und kritisches Denken. „Learning to do“ umfasst berufliche Bildung, IT und praktische Fertigkeiten, aber auch Kompetenzen, die in neuen und unvorhersehbaren Situationen verwendet werden können. „Learning to be“ bezieht sich auf die persönliche Entwicklung der Menschen, auf ihre Unabhängigkeit, aber auch auf ihre Verantwortung der Gemeinschaft gegenüber. Und „Learning to live together“ umfasst Kooperation und sozialen Zusammenhalt, soziale Fertigkeiten, aber auch interkulturelles und intergenerationelles Verständnis. //

Austrian Corona Panel Project.
Panelumfrage zur Corona-Krise

Den Stimmungslagen, Einstellungen, Verhaltensweisen und der Informiertheit der Bevölkerung widmet sich eine Studie der Universität Wien. Unter der Leitung von Bernhard Kittel (Institut für Wirtschaftssoziologie), Sylvia Kritzinger (Institut für Staatswissenschaft), Hajo Boomgaarden (Institut für Kommunikationswissenschaft) und Barbara Prainsack (Institut für Politikwissenschaft) setzt sich ein Team von WissenschafterInnen aus verschiedenen Disziplinen und ausgewählten KooperationspartnerInnen mit diesen Fragen auseinander: Wie sehen Menschen die Bedrohungen auf gesundheitlicher und wirtschaftlicher Ebene? Wie stehen sie zu den getroffenen politischen Maßnahmen? Was denken sie von den demokratiepolitischen und kommunikativen Herausforderungen?

Ergebnisse werden laufend im Coronablog veröffentlicht:
https://viecer.univie.ac.at/coronapanel/corona-blog/

1   Diese Informationen kommen von den österreichischen Botschaften in Estland und Finnland, die VÖV-Präsident Heinz Fischer dankenswerterweise angeschrieben hat.

Verwendete Literatur

Delors, Jacques et al. (1996): Learning the treasure within. Report to UNESCO of the International Commission on Education for the Twenty-first Century. Paris: Unesco. Verfügbar unter: https://www.eccnetwork.net/sites/default/files/media/file/109590engo.pdf [28.5.2020].

OECD (2019): Bildung, Trends, Zukunft 2019, Paris: OECD Publishing. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1787/738db6c1-de [3.8.2020].

Bisovsky, Gerhard (2020): Erfahrungen und Lehren aus der Corona-Krise. In: Die Österreichische Volkshochschule. Magazin für Erwachsenenbildung. Sommer 2020, Heft 270/71. Jg., Wien. Druck-Version: Verband Österreichischer Volkshochschulen, Wien.

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