Basisbildung(sbedarf) sichtbar machen – Das Projekt „Sichtbar!“ als Beitrag zur bürgerschaftlichen Bildung

Basisbildung oder Grundbildung umfasst weit mehr als das reine Erlernen von Lesen, Schreiben und mathematischen Kompetenzen. Sie gilt als Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe, wobei insbesondere die Lesekompetenz eine zentrale Rolle spielt. Der Begriff „Alphabetisierung“ ist mit vielen Bedeutungen beladen, und das Lesen wird häufig als Fundament für Selbstbestimmung und die aktive Gestaltung des eigenen Lebensumfelds verstanden. Umgekehrt besteht in der Öffentlichkeit oft das Vorurteil, dass Menschen mit geringer Lesekompetenz eben nicht selbstbestimmt leben, arbeiten oder ihr Umfeld aktiv mitgestalten könnten (oder wollten). Diese Vorurteile sowie ein verzerrtes Bild von „Analphabetismus“ verstärken Tabus und die Scham der Betroffenen, ihre geringe Lesekompetenz öffentlich zu machen und entsprechende Lernangebote wahrzunehmen. Vielen ist auch gar nicht bekannt, dass es (auch) für deutschsprachige Erwachsene spezielle Lernangebote zur Erweiterung der Grundkompetenzen gibt. Außerdem fällt auf, dass Menschen offen darüber sprechen, einen Englisch-, Gymnastik- oder Zeichenkurs an der Volkshochschule besucht zu haben – während über den Besuch eines Lese-Schreibkurses lieber geschwiegen wird.

Das Projekt „Sichtbar!“ hat sich zum Ziel gesetzt, den Bedarf an Basisbildung zu enttabuisieren und öffentliche Einrichtungen für die Herausforderungen von Menschen mit geringer Lesekompetenz im Alltag und Beruf zu sensibilisieren. Gleichzeitig sollten Menschen mit Basisbildungsbedarf das Projekt mit ihrer Expertise als Mitarbeiter*innen bereichern und dafür eine entsprechende Wertschätzung erfahren.

2025 wurde das Projekt mit dem Barbara-Prammer-Preis für hervorragende Initiativen im Bereich der bürgerschaftlichen Bildung ausgezeichnet.

Hintergrund: Grundkompetenzen und Basisbildung in Österreich

Im Rahmen der internationalen Vergleichsstudie PIAAC (Programme for the International Assessment of Adult Competencies) wurde 2011/12 erstmals die Lesekompetenz der erwachsenen Bevölkerung in Österreich erhoben. Dabei zeigten sich bei 17,1 Prozent der 16- bis 65-Jährigen geringe Lesekompetenzen – das entspricht rund einer Million Menschen. 11,4 Prozent erzielten in allen drei Testbereichen (Lese-, Mathematik- und Problemlösungskompetenzen) niedrige Werte – innerhalb dieser Gruppe waren vor allem Personen vertreten, die in Österreich geboren wurden und Deutsch als Erstsprache haben (vgl. Kastner & Schlögl: 2014).

Mit Level Up-Erwachsenenbildung (vormals: Initiative Erwachsenenbildung, IEB) wurde 2012 ein umfassendes Förderprogramm gestartet. Spätestens seitdem ist Basisbildung österreichweit ein fester Bestandteil der Erwachsenenbildungslandschaft. Die Angebote richten sich an Migrant*innen, wie an deutschsprachige Erwachsene mit geringer Literalität und verfolgen das Ziel, grundlegende Kompetenzen zu stärken und Handlungsspielräume zu erweitern – privat, beruflich und politisch. Lernangebote der Basisbildung umfassen Kompetenzen in Deutsch, Mathematik, digitalen Anwendungen, Lernstrategien und grundlegender Englischkenntnis.

Obgleich statistisch die Zahl der Menschen mit geringer Lesekompetenz, die in Österreich geboren sind und die Schule hier besucht haben, relevant ist, ist in den Kursangeboten „der Anteil der Teilnehmer*innen ohne Migrationshintergrund gering – und zwar so gering, dass darin die Bedarfslage der autochthonen Bevölkerung nach den Unterstützungen, wie die IEB sie bietet, nicht ausreichend zum Ausdruck kommt.“ (Steiner: 2023, S. 15)

Laut PIAAC 2022/23 ist die Lesekompetenz in Österreich in den vergangenen Jahren weiter gesunken: 29 Prozent der Erwachsenen verfügen über niedrige Lesekompetenz, also etwa 1,7 Millionen Menschen. Besonders betroffen sind Personen mit (nur einem) Pflichtschulabschluss, ältere Menschen und Beschäftigte in Dienstleistungs- und Hilfsberufen. Österreich liegt mit einem Durchschnittswert von 254 Punkten im Lesen unter dem OECD-Schnitt von 260 Punkten (vgl. Statistik Austria: 2024).

Trotz des großen Bedarfs bleibt Basisbildung in Österreich weitgehend unsichtbar. „Funktionaler Analphabetismus“ wird weiterhin problematisierend dargestellt, die Betroffenen sind mit Vorurteilen konfrontiert. Dabei handelt es sich großteils nicht um individuelles Versagen, sondern um strukturelle Benachteiligung.

Projekt „Sichtbar!“: Sensibilisierung und Enttabuisierung

Seit Mitte 2023 wird das Projekt „Sichtbar!“ vom BMBWF, seit Frühjahr 2025 vom BMFWF gefördert. Es verfolgt zwei zentrale Ziele: die Sensibilisierung und Enttabuisierung von Basisbildungsbedarf in der Öffentlichkeit sowie das Empowerment von Menschen mit geringer Literalität durch aktive Beteiligung. Im Mittelpunkt stehen die sogenannten Themenbotschafter*innen – Erwachsene mit Lese- und Schreibschwierigkeiten, die Basisbildungskurse besuchen oder besucht haben. Sie berichten öffentlich über ihre Erfahrungen und vermitteln ein authentisches Bild von Basisbildung.

Themenbotschafter*innen als Expert*innen

Die Themenbotschafter*innen sind nicht nur Teilnehmende, sondern aktive Gestal-ter*innen des Projekts. In Workshops und an Infoständen treten sie als kompetente Ansprechpartner*innen auf und berichten von ihren Erfahrungen. Ihre persönlichen Berichte machen deutlich, welche schriftsprachlichen Hürden im Alltag und in Institutionen bestehen und wie Lernangebote helfen können, diese zu überwinden. Sie zeigen, dass Menschen mit geringer Literalität selbstbestimmt leben, ihr Umfeld gestalten und politisch interessiert sowie handlungsfähig sind – und widerlegen damit gängige Vorurteile.

Im Projekt „Sichtbar!“ wurden die The-menbotschafter*innen als Expert*innen mit ihren Lebens- und Lernerfahrungen in die Planung und Durchführung der Projektaktivitäten einbezogen. Die Sensibilisierungsworkshops für Berater*innen wurden gemeinsam mit VHS-Mitarbeiterinnen und Themenbotschafter*innen vorbereitet; es wurde auch gesammelt, in welchen Einrichtungen diese Workshops besonders beworben werden sollten.

In den Rückmeldungen zu den Workshops werden die Erzählungen der Themen-botschafter*innen als mutig und eindrucksvoll beschrieben. Die Themenbotschafter*innen schaffen damit bei den Teilnehmer*innen ein neues Bild von Basisbildungsbedarf und von den Menschen mit Basisbildungsbedürfnissen.

Regelmäßige Treffen der Themen-botschafter*innen – etwa einmal pro Monat – dienen der gegenseitigen Stärkung, dem Erfahrungsaustausch und der Vorbereitung öffentlicher Auftritte sowie Weiterbildungen. Dabei werden auch Materialien für Infostände und Workshops gemeinsam erarbeitet und gestaltet. Moderiert und begleitet werden die Treffen von einer Projektmitarbeiterin; Gesprächs- und Weiterbildungsthemen werden von den Themenbotschafter*innen ausgewählt.

Für die Begleiterinnen bzw. Moderatorinnen dieser Gruppentreffen (VHS-Projektmitarbeiter*innen) ist beeindruckend, welche Kraft aus dem Erfahrungsaustausch entsteht, und enorm eindrücklich, wie tief die diskriminierenden Erfahrungen und schmerzhaften Erinnerungen bei den Betroffenen wirken.

Im Sinne der bürgerschaftlichen Bildung muss an dieser Stelle die Arbeit der Themenbotschafter*innen im doppelten Sinn hervorgehoben werden. Einerseits in ihrer öffentlichen Wirkung, andererseits – und unserer Einschätzung nach noch viel stärker als dies in der Projektplanung intendiert war – in ihrer Wirkung „nach innen“ auf die Themenbotschafter*innen bzw. Teilnehmer*innen in der Gruppe selbst. Im Projektverlauf bildete sich eine stabile Gruppe von sechs bis sieben Personen, die sich regelmäßig trafen und bei Workshops und öffentlichen Auftritten mitwirkten. Hinzu kamen immer wieder einzelne Teilnehmer*innen aus den Kursen, die an dem Austausch und der gegenseitigen Stärkung, die daraus hervorging, Interesse hatten, die aber dann doch nicht als Botschafter*innen für Basisbildung an die Öffentlichkeit treten wollten. Dennoch: Alle Teilnehmer*innen der Gruppe fühlten sich bestärkt und eigneten sich Strategien und Kompetenzen an, über das Thema, ihre Diskriminierungs- und über ihre Lernerfahrungen differenziert zu sprechen. Eine Ermächtigung in ihrem bürgerschaftlichen Handeln (auch z. B. in ihren Rollen als Eltern, als Teilnehmer*innen von Bildungsangeboten etc.) nahmen alle Themenbotschafter*innen wahr.

Sensibilisierungsworkshops in Institutionen

Kern der Öffentlichkeitsarbeit des Projekts sind Sensibilisierungsworkshops für Berater*innen in unterschiedlichen Einrichtungen wie z. B. AMS, Wohnservice Wien oder Kindergarten-Servicestellen. Mit den Workshops werden zwei Ziele verfolgt: Es sollen erstens schriftsprachliche Barrieren in Beratungssituationen reflektiert und möglichst abgebaut werden. Wenn 29 Prozent der Erwachsenen in Österreich Schwierigkeiten mit dem Lesen haben, dann bedeutet das für jede Beraterin/Jeden Berater egal welchen Bereichs (Gesundheit, Arbeit, Finanz etc.), dass es Kontakt zu Betroffenen gibt und dass das Beratungsangebot auf schriftsprachliche Hürden überprüft werden sollte, wenn es erfolgreich sein möchte – unabhängig davon, ob die Gesprächspartner*innen Interesse an Weiterbildung haben. Die Realität der Menschen mit geringen Lesekompetenzen soll als solche erkannt und ohne Schock darauf reagiert werden. Das Bewerben der Workshops stellte für das Projektteam in diesem Zusammenhang tatsächlich eine deutlich größere Herausforderung dar als angenommen worden war. Viele der von uns angesprochenen Einrichtungen antworteten, dass es bei ihnen keinen Bedarf nach derartigen Workshops gäbe, weil ihrer Einschätzung nach auch keine Menschen mit Schwierigkeiten beim Lesen oder Schreiben zu ihren Klient*innen zählten – eine Fehleinschätzung, wenn wir der Statistik glauben.

Dort, wo es gelang, Workshops durchzuführen, war die Resonanz der Teilnehmer*innen ausgesprochen positiv. Wiederkehrend in den Feedbacks ist der Neuigkeitswert (Zahlen, Fakten über Basisbildungsbedarf in Österreich) hervorgehoben sowie die Eloquenz und das Auftreten der Themenbotschafter*innen, die den Berater*innen vor Augen führte, dass sie ganz sicher auch schon mit Betroffenen zu tun hatten und deren Lese- oder Schreibschwierigkeiten vielleicht einfach nicht wahrgenommen hatten. Das zweite Ziel der Workshops ist es, jene Berater*innen, die ein Vertrauensverhältnis zu ihren Klient*innen haben, dazu zu befähigen, Basisbildungsbedarf sensibel anzusprechen und über Bildungsangebote zu informieren. Dabei werden die Berater*innen selbst zu Multiplikator*innen und lernen die Lernangebote kennen. So wissen viele gar nicht, dass es Kurse für deutschsprachige Erwachsene gibt, die ihre Lese- und Schreibkompetenz verbessern möchten. Gerade die Ansprache und Unterstützung ist aber ein Punkt, der von den Themenbotschafter*innen zentral in die Workshops eingebracht wurde und wird. Sie beschreiben das Gefühl, von den Kursen erfahren zu haben und die Erweiterung ihrer Kompetenzen dort als Befreiung von einer Last und einem Geheimnis, das erdrückend war.

Begleitend zu den Workshops wurde in enger Zusammenarbeit mit den Themen-botschafter*innen eine Broschüre erstellt, die die relevanten Themen und Inhalte zusammenfasst. Sie steht auf der Projektwebsite (https://www.vhs.at/de/e/lernraum-wien/­wwwvhsat/sichtbar) zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Infostände und Schreibstuben

Mit zwei weiteren Aktivitäten bewegt sich das Projekt Sichtbar! in die Öffentlichkeit und den (halb)öffentlichen Raum, um dort Basisbildung sichtbar zu machen. Anders als die Workshops werden Infostände und Schreibstuben des Projekts an Orten aufgebaut, wo Passant*innen oder Anwesende nicht damit rechnen. Ziel ist es, Interesse und Neugier für das Thema zu wecken.

An den Infoständen informieren Projektmitarbeiter*innen und Themenbotschaft-er*innen gemeinsam an öffentlich zugänglichen Plätzen über Basisbildung und die Ursachen für bzw. Auswirkungen von Basisbildungsbedarf – und weisen auf Lernangebote für Erwachsene hin.

In „Pop-up-Schreibstuben“ erhalten Menschen mit geringer Literalität Unterstützung – beispielsweise beim Ausfüllen von Formularen, im Schriftverkehr oder bei digitalen Anwendungen (zum Beispiel im Wartebereich für die kostenlose Rechtsberatung am Magistratischen Bezirksamt). Das Angebot macht sichtbar, dass viele Menschen Unterstützung in Anspruch nehmen und mit ihren Bedürfnissen nicht allein sind. So werden gleichzeitig Nicht-Betroffene auf das Thema aufmerksam und es kann erneut auf Lernangebote für Erwachsene hingewiesen werden.

Vernetzung und internationale Impulse

Das Projektteam ist mit anderen österreichischen Projekten hinsichtlich der Öffentlichkeitsarbeit für Basisbildung sowie mit der zentralen Beratungsstelle für Alphabetisierung und Basisbildung in Österreich (www.alphabetisierung.at) vernetzt.

Internationale Impulse bereichern die Arbeit und fördern die Selbstorganisation der Themenbotschafter*innen. Initial für die erste Projektplanung war eine Erasmus-Reise von VHS-lernraum.wien-Mitarbeiter*innen nach Berlin ans Grundbildungszentrum (heute: Stiftung Grundbildung Berlin), wo sie das Konzept der Sensibilisierungsworkshops kennen lernen durften. Ein Jahr später konnte das Projektteam mit den Themenbotschafter*innen nach Berlin reisen, das Grundbildungszentrum besuchen und in den Erfahrungsaustausch mit dort tätigen Lernbotschafter*innen kommen.

Für die Planung der Infostände war das „Alfa-Mobil“ (https://alfa-mobil.de/) des deutschen Bundesverbandes für Alphabetisierung e.V. ein Modell – ebenso waren unterschiedliche Aktivitäten, die in Deutschland während der bundesweiten Alphadekade durchgeführt wurden, Inspiration für Materialien, Öffentlichkeitsarbeit und andere Tätigkeiten, die im Rahmen des Projekts durchgeführt wurden (https://www.alphadekade.de/de/alphadekade/alphadekade_node.html).

Der Austausch von Akteur*innen der Grundbildung aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg wird auch in der bestehenden Vernetzungsstruktur mit dem „Grubinetz“ Rheinland-Pfalz gepflegt, die auch für das Projekt „Sichtbar!“ immer wieder Gelegenheit der kritischen Diskussion bot.

Relevant und inspirierend waren zuletzt (im Jahr 2024) mehrere Besuche von Lerner*innen aus Deutschland, bei denen jeweils ein besonders reger Austausch zwischen den Themenbotschafter*innen bzw. Teilnehmer*innen der Basis- und Grundbildungskurse in Österreich und Deutschland stattfand. Auch hat eine Gruppe von niedersächsischen Volkshochschulen (Oldenburg, Lüneburg, Hannover) jüngst die VHS Wien besucht und die Themenbotschafter*innen ermutigt, sich im Rahmen von Selbsthilfegruppen bzw. Lerner*innenräten zu organisieren und weiter öffentlich für die Basisbildung zu stehen.

Perspektive

Die Gründung von Lerner*innenräten wäre aus Sicht des Projekts eine sinnvolle und logische Weiterentwicklung. Selbstermächtigung war ein wesentliches Ziel, und ein selbst organisierter Lerner*innenrat könnte gegenüber Institutionen und Fördergebern die Anliegen und Bedürfnisse der Lernenden vertreten. Die Projektfinanzierung für „Sichtbar!“ endet mit Jahresende 2025. Die Zusammenarbeit mit Lerner*innen bzw. Themenbotschafter*innen könnte so eventuell fortgesetzt werden. Im Zuge des Projekts ist deutlich geworden, wie wichtig solche Initiativen und Angebote österreichweit sind – und dass ihr Fortbestehen einen wertvollen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit leisten kann.

Aber: Weder einzelne Projekte noch das Engagement von Lerner*innenräten können eine bundesweite Kampagne und breit finanzierte Sensibilisierungs- und Öffentlichkeitsarbeit für Basisbildung ersetzen.

„Sichtbar!“ zeigt eindrucksvoll, dass Basisbildung nicht nur individuelle Kompetenzen stärkt, sondern auch zur bürgerschaftlichen Bildung beiträgt. Die Beteiligung von Menschen mit geringer Literalität als Expert*innen ihrer Lebensrealität ist ein zukunftsweisender Ansatz für die Erwachsenenbildung und ein starkes Plädoyer für mehr Sichtbarkeit, Teilhabe und Empowerment. //

Literatur

Kastner, Monika & Schlögl, Peter (2014): Fundamente gesellschaftlicher Teilhabe. Neues empirisches Wissen aus der PIAAC-Erhebung zu den unteren Kompetenzniveaus. In: Statistik Austria 2014, S. 256–278.

Statistik Austria (Hrsg.) (2014): Schlüsselkompetenzen von Erwachsenen – Vertiefende Analysen der PIAAC-Erhebung 2011/12. Wien: Statistik Austria.

Statistik Austria (Hrsg.) (2024): PIAAC Grundkompetenzen von Erwachsenen 2022/23. Nationaler Ergebnisbericht. Band 1. Wien: Statistik Austria.

Steiner, Mario et al. (2023): Evaluation der Initiative Erwachsenenbildung. Endbericht. Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF). Verfügbar unter: https://www.levelup-erwachsenenbildung.at/DOWNLOADS/monitoring/monitoringberichte/Evaluation_3PP.pdf [12.10.2025].

Hrubesch, Angelika (2025): Basisbildung(sbedarf) sichtbar machen – Das Projekt „Sichtbar!“ als Beitrag zur bürgerschaftlichen Bildung. In: Die Österreichische Volkshochschule. Magazin für Erwachsenenbildung. Herbst/Winter 2025, Heft 285/76. Jg., Wien. Druck-Version: Verband Österreichischer Volkshochschulen, Wien.

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