Lifelong Changes: Transformationen in der Bildungs- und Berufsberatung

Wie wirken die tiefgreifenden Transformationen am Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft? Wie können vulnerable Zielgruppen in Zeiten des Wandels gut erreicht und begleitet werden? Und welche Rahmenbedingungen braucht es, um der Bevölkerung verlässliche Orientierung zu bieten?

Zu diesen Fragen diskutierten Expert*innen aus Politik, Arbeitsmarkt und Forschung am 23. März 2026 im Rahmen der zweitägigen Konferenz „Lifelong Changes: Transformationen in der Bildungs- und Berufsberatung“ in der VHS Wiener Urania. Im Fokus standen dabei die Auswirkungen gesellschaftlicher Veränderungen auf den Arbeitsmarkt, Chancengerechtigkeit und soziale Teilhabe.

Dass diese Fragestellungen auf einer Konferenz zur Zukunft der Bildungs- und Berufsberatung ins Zentrum rücken, ist kein Zufall. Beratung kommt in einer Zeit, in der technologische Entwicklungen, gesellschaftliche Veränderungen und ein dynamischer Arbeitsmarkt die Orientierung bei der Ausbildungs- oder Jobsuche schwieriger machen, eine Schlüsselrolle zu, die nicht so leicht ersetzbar ist.

Das hob auch Britta Matthes in ihrem Keynote-Vortrag hervor: „Auch wenn manche Teile der Beratungstätigkeit an digitale Tools ausgelagert werden können, sind Kernaufgaben wie die Analyse von individuellen Lebenssituationen oder die Einschätzung von Arbeitsmarktchancen schwer substituierbar. Automatisierung ist letztlich eine Aushandlungsfrage, bei der auch das fachspezifische Wissen von erfahrenen Bildungs-, Berufs- und Beschäftigungsberater*innen eine wichtige Rolle spielt.“

Im Anschluss an die Keynote fand mit Marko Miloradović (Geschäftsführer des Waff), Doris Wyskitensky (Leiterin der Abteilung Erwachsenenbildung im Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung), Martina Aicher (Arbeiterkammer Wien), Ralf Artner (Wirtschaftskammer Wien) und Britta Matthes (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Deutschland) eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion statt. Auch hier betonten die Diskutant*innen den Stellenwert und die Bedeutung der Bildungs- und Berufsberatung in Zeiten gesellschaftlicher Transformationsprozesse.

Die Entwicklung der zukünftigen Aufgaben der Bildungs- und Berufsberatung, der Rahmenbedingungen, des Arbeitsmarkts, der Jobchancen für Ratsuchende und die Reflexion der eigenen Rolle als Berater*innen beschäftigten die Teilnehmer*innen der Konferenz in den folgenden Debatten.

Lifelong Guidance 5.0 – Upscaling Guidance Services in Europe

Die Konferenz bildete den Höhepunkt der Arbeit des Erasmus+-Projekts „Lifelong Guidance 5.0 – Upscaling Guidance Services in Europe“, in dem Stakeholder*innen der Bildungs- und Berufsberatung aus Europa seit 2023 ihre Erfahrungen teilen. Im Projekt sind mit den Wiener Volkshochschulen als Teil der Bildungsberatung in Wien und dem Landesnetzwerk Weiterbildungsberatung Baden-Württemberg Beratungsnetzwerke mit viel praktischer Erfahrung vereint. Ergänzt wird die Partnerschaft von forschenden Einrichtungen (Universität Heidelberg und die Stiftung EC-VPL aus den Niederlanden), dem Unternehmerverband IUC Z-Group aus Schweden, sowie dem europäischen Regionen-Netzwerk EARLALL.

Sehr schnell wurde über die Zusammenarbeit klar, wie ähnlich die Herausforderungen sind, vor die Beratungseinrichtungen in den beteiligten Ländern und Regionen gestellt werden:

  • Was bedeuten die aktuellen technologischen Entwicklungen rund um KI für die Berater*innen, aber auch für die Kund*innen?
  • Was kann die Bildungs- und Berufsberatung dazu beitragen, dass Ratsuchende von den gesellschaftlichen Entwicklungen nicht abgehängt werden?
  • Wie können besonders vulnerable Zielgruppen, die mit einer oder mehreren Benachteiligungen zu kämpfen haben, besonders unterstützt werden?
  • Wie verändern sich Jobs und die Anforderungen von Arbeitgeber*innen und wie können wir als Beratungsstellen den Überblick behalten, welche Aus- und Weiterbildungen relevant sind und bleiben?
  • Wie können Bildungsberatungsangebote für Menschen, die ökonomisch oder psychisch belastet sind, relevant und ansprechend bleiben?

Aus dem Versuch, gemeinsame Antworten auf diese Fragen zu finden, entstand unter anderem ein Pilotlehrgang für Berater*innen. Nach einer Erhebung der Themen in Stakeholder-Workshops mit Beteiligung aus Deutschland und Österreich, wurde von den Wiener Volkshochschulen in Zusammenarbeit mit der Wissenschaftlichen Weiterbildung des heiSKILLS-Kompetenz- und Sprachenzentrums der Universität Heidelberg ein umfangreicher und ambitionierter Lehrgang mit einem Arbeitsausmaß von 300 Stunden konzipiert, der mit insgesamt 28 Teilnehmer*innen aus Deutschland und Österreich durchgeführt werden konnte. In den vier Modulen wurden die Grundlagen digitaler Beratungsformate von Gerhard Hintenberger vermittelt und im Anschluss mit Petra Risau und Stefan Kühne zu den Themen Messengerberatung, Blended Guidance und KI vertieft. Mit Johanna Friesenhahn und Peter Weber entwickelten die Berater*innen ihre Fähigkeiten im Wissensmanagement und erlernten Methoden, um Ratsuchende in unsicheren Zeiten, geprägt von Stress und Entscheidungsdruck, effektiv zu begleiten. Im letzten Modul erlernten die Berater*innen, wie sie Menschen mit psychischen Belastungen, Mehrfachbelastungen und begrenzten Ressourcen professionell beraten können. Im gesamten Lehrgang wurde darauf geachtet, eine ­Balance zwischen ­
Online- und Offline-Formaten sowie zwischen Gruppen- und Selbstlernphasen mit ausreichend Reflexionsmöglichkeiten herzustellen. Das Feedback dazu fiel sehr positiv aus, sodass weitere Lehrgänge geplant und durchgeführt werden.

Über den Lehrgang hinaus wurden mit einer Onlineplattform Austauschmöglichkeiten für die Berater*innen geschaffen, Webinar-Inputs zur Verfügung gestellt und in einer Erhebung gezeigt, welche entscheidende Rolle Bildungsberatung im Prozess einer Kompetenzvalidierung niedrigqualifizierter Mitarbeiter*innen von Unternehmen zum beiderseitigen Nutzen spielen kann.

Konferenz „Lifelong Changes“

Aus dem Bedarf, der internationalen Debatte Raum zu geben, entstand schließlich die Konferenz „Lifelong Changes“ in der VHS Wiener Urania, bei der neben der Keynote und der Podiumsdiskussion am 23. März 2026 am Folgetag acht Workshops stattfanden. Das Ansinnen war auch hier das einer Balance: Einerseits gestaltet sich die Art und Weise, wie Fachkräfte Beratungskund*innen bei der Navigation ihrer beruflichen Laufbahn unterstützen, grundlegend neu, andererseits bleiben bewährte Beratungskompetenzen zentral.

Der Schwerpunkt der Konferenz lag auf dem Austausch zu aktuellen Entwicklungen der gesellschaftlichen und arbeitsmarkpolitischen Transformation durch die Entwicklung und den Einsatz neuer Technologien und den dadurch veränderten Rahmenbedingungen und Anforderungen an die Bildungs- und Berufsberatung.

Dazu wurden Inputs zur Transformation von Gesellschaft und Arbeitsmarkt präsentiert, um gemeinsam die veränderten Anforderungen an eine moderne Bildungs- und Berufsberatung zu reflektieren und Handlungsoptionen abzuleiten. Dazu zählten die Keynote und Podiumsdiskussion am ersten Konferenztag, sowie Workshops zur Veränderung von Jobs am Beispiel des Futuromats mit Carola Burkert und mit Petra Risau in einer Reflexion des Wandels der Beratungsprofession. Wie vor allem niedrigqualifizierte Menschen dabei unterstützt werden können, bei diesen Veränderungen nicht außen vor gelassen zu werden, wurde gleich in mehreren Workshops durch innovative Verknüpfungen von Anwendungsmöglichkeiten von Technologien für Berater*innen und Kund*innen und klassischen Beratungsformaten gezeigt. Dazu waren Felicitas Schenk mit dem Peer-to-Peer-Ansatz im Beratungsmodell von PATHfindr, Barbara Glattauer mit einer Vorstellung der Messengerberatung in der Bildungsberatung in Wien und Doris Zagerbauer mit dem Waff-Modell der Beratung und Förderung aus einer Hand für Menschen mit niedrigen Formalqualifikationen eingeladen.

Ein zweiter Fokus richtete sich in Form von Workshopbeiträgen auf die Frage, wie Kompetenzen von Menschen im Kontext von niedrigqualifizierter Beschäftigung in Unternehmen sichtbar und validiert werden können. So zeigte Johan Bürger Hyllienmark die Ergebnisse der Kompetenzvalidierung, die mit Produktionsunternehmen im Rahmen des Erasmus+-Projekts durchgeführt wurde, während Kristín Erla Thráinsdóttir den Ansatz von Mimir in Island vorstellte, bei dem „competence checks“ in Kooperation mit Organisationen der Arbeitnehmer*innenvertretung durchgeführt werden. Zudem stellte Bettina Siecke von der Hochschule der Agentur für Arbeit in Mannheim die Ergebnisse einer Studie zur Qualifizierungsberatung für Betriebe in der Bundesagentur für Arbeit in Deutschland vor.

Veranstalter der Konferenz am 23. und 24. März 2026 waren die Wiener Volkshochschulen, die als inhaltlich verantwortliche Partnerin in der Bildungsberatung in Wien schon lange ein wesentlicher Teil der Bildungs- und Berufsberatung österreichweit sind. Aber nicht nur in Wien nehmen Volkshochschulen eine tragende Rolle ein. So sind die Kärntner Volkshochschulen seit 2017 Träger der Bildungsberatung Kärnten und auch in Ober- und Niederösterreich ist die Volkshochschule Oberösterreich bzw. der Verband Niederösterreichischer Volkshochschulen ein beratungsaktiver Teil der Bildungsberatung.

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V. l. n. r.: Marko Miloradović, waff (Wiener Arbeitnehmer*innen Förderungsfonds), Doris Wyskitensky, Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung, Britta Matthes, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Deutschland, Bettina Novacek-Luger, Wiener Volkshochschulen, Daniela Ecker-Stepp, Wiener Volkshochschulen, Martina Aicher, Arbeiterkammer Wien, Andrea Bernert-Bürkle, Volkshochschulverband Baden-Württemberg, Ralf Artner, Wirtschaftskammer Wien.
Fotos: VHS/Carolina Frank

Bildungsberatung Österreich1

Seit 2011 stehen die Landesnetzwerke der Bildungsberatung in Österreich für niederschwellige, kostenlose, anbieterunabhängige und qualitätszertifizierte Information, Beratung und Orientierung zu Bildung und Beruf.

In Wien ging dem 2008 die Gründung des Netzwerks „Bildungsberatung in Wien“ voraus, 2023 feierte dieses sein 15-jähriges Jubiläum. Dass heute ein starkes, bundesweites Netz aus Kooperationen in den meisten österreichischen Bundesländern besteht, ist nicht zuletzt dieser langjährigen Aufbauarbeit und Kooperation unter den beteiligten Partner*innen zu verdanken.

Nach ersten Sondierungen im Jahr 2007 wurde im darauffolgenden Jahr das Netzwerk „Bildungsberatung in Wien“ gegründet. Das gemeinsame Anliegen war ein möglichst breites und niederschwelliges Beratungsangebot, das für die erwachsenen Kund*innen kostenfreie und träger*innenneutrale Bildungs- und Berufsberatung bereitstellt. Gleichzeitig sollte das Angebot professionell gestaltet und weiterentwickelt werden.

Dazu erfolgte auch der Zusammenschluss mit den anderen Landesnetzwerken zur „Bildungsberatung Österreich“, die vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (heute: Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung), dem europäischen Sozialfonds und regionalen Fördergeber*innen der Bundesländer (in Wien dem Wiener Arbeitnehmer*innen Förderungs-Fonds – Waff) gefördert werden.

Die vielfach mit dem Qualitätssiegel für anbieter*innenunabhängige Informations- und Beratungsleistungen ausgezeichnete Arbeit wird immer wieder eng mit den strategischen Partner*innen in den Ländern und im Bund abgestimmt. Auch die Einbettung in die jeweiligen bildungspolitischen Strategien ist dadurch gegeben, in Wien teilt die Bildungsberatung das im Qualifikationsplan Wien 2030 gesetzte Ziel, dass mehr Erwachsene Berufs- und Bildungsabschlüsse über dem Pflichtschulniveau erlangen und ihre beruflichen Kompetenzen erweitern. Sie leistet auch, wie im Regierungsprogramm der Stadt Wien beschrieben, einen wichtigen Beitrag, „den Wiener*innen neue Chancen und Perspektiven zu eröffnen“ und Lösungen für „aktuelle Herausforderungen wie Lehrstellenmangel, Fachkräftemangel und soziale Ungleichheit“ zu finden.2

Bildungsberatung – Veränderungen, Wirkungen und Zukunft

Die anhaltend hohe Relevanz von Bildungs- und Berufsberatung ist auch ein Resultat einer sich ständig verändernden Gesellschaft. Damit geht auch eine ständige Weiterentwicklung des Beratungsangebots einher: von aufsuchenden Formaten, dem Einsatz von Peers, bis hin zu Gruppenberatungen, zugeschnitten auf die Bedürfnisse in einem von Fachkräftemangel geprägten Arbeitsmarkt präsentieren die Landesnetzwerke der Bildungsberatung laufend innovative Ansätze, um die Menschen zu unterstützen. Zuletzt wurde die Beratung über Messengerdienste auf ganz Österreich ausgerollt und ständig weiterentwickelt.

Das Netzwerk „Bildungsberatung in Wien“ besteht heute aus sieben Partner*in-nen: ABZ*AUSTRIA, BFI Wien, BerufsInfoZentren des AMS Wien, Biv – die Akademie für integrative Bildung, Wiener Volkshochschulen, Waff und WUK. Die unterschiedlichen Zugänge sind eine der Stärken des Netzwerks: Die Institutionen bringen ihre jeweilige Expertise, Stärken und Fähigkeiten ins Netzwerk ein. So können besonders vulnerable Zielgruppen mit maßgeschneiderten Angeboten angesprochen werden.

Die Nachfrage in der Bevölkerung ist anhaltend stark: Seit 2009 wurden allein in Wien mehr als 206.000 Beratungskontakte durchgeführt, davon rund 20.000 im Jahr 2025. Für ganz Österreich fällt diese Bilanz noch beeindruckender aus. Hier schlugen im vergangenen Jahr 67.000 Beratungs- und Informationsgespräche zu Buche. Für die aktuelle Projektlaufzeit (Oktober 2023 bis Dezember 2026) werden bundesweit mehr als 217.000 erwartet.

Die arbeitsmarktpolitische Relevanz der Bildungsberatung in Österreich ist dabei evident. Sie schließt eine strukturelle Lücke im Weiterbildungsmarkt, unterstützt bei Berufsorientierungsfragen und wirkt bildungspolitisch steuernd, indem sie individuelle Bildungsentscheidungen mit arbeitsmarktpolitischen und gesellschaftlichen Zielen verknüpft und so die Effizienz von Bildungsmaßnahmen, soziale Durchlässigkeit und nachhaltige Qualifizierung erhöht.

Sie begleitet kritische Phasen wie Übergänge, ob zwischen Schule, Beruf, Studium oder Berufswechsel. Bei der Unterstützung beim Wiedereinstieg, Umschulung oder Höherqualifizierung bietet sie Kontinuität im Sinne der Lifelong Guidance.

Nicht zuletzt zeigt die Bildungsberatung Österreich auch in empirischen Studien ihre Wirksamkeit:

  • 84 Prozent fühlen sich nach der Beratung deutlich besser informiert.
  • 79 Prozent sind strukturierter in ihren nächsten Schritten.
  • 76 Prozent berichten über eine erhöhte Orientierung.
  • 72 Prozent erleben eine gestiegene Motivation, die nächsten Schritte betreffend Bildungs- und Berufsweg.

Diese Effekte bleiben auch drei Monate nach der Beratung hoch und führen messbar zu positiven Veränderungen im Bildungs- und Arbeitsmarktverhalten. Sie wurden nicht nur in der empirischen Studie von Mayerl, Schmidtke & Schlögl (2019) nachgewiesen, sondern auch in der weiterführenden Panelerhebung 2019/21 bestätigt.3

Einigkeit über den Fortbestand und die Notwendigkeit sicherer Rahmenbedingungen für die Bildungs- und Berufsberatung in Österreich und Europa herrschte dann auch auf der „Lifelong Changes“-Konferenz. Um auch den zukünftigen Bedarfen der Ratsuchenden gerecht werden zu können, verfügt Österreich über starke, dynamische Strukturen in den Netzwerken der Bildungsberatung Österreich.

Weitere Informationen zum Erasmus+-Projekt „Lifelong guidance 5.0“, sowie zu den Landesnetzwerken der Bildungsberatung Österreich finden Sie unter www.lifelong-guidance.eu und www.bmfwf.gv.at/wissenschaft/eb/bb/bibebu //

1   Siehe: https://erwachsenenbildung.at/aktuell/nachrichten/19026-die-bildungsberatung-in-wien-feiert-ihr-15-jaehriges-jubilaeum.php [20.4.2026].

2  Siehe: https://www.wien.gv.at/spezial/regierungsabkommen2025/ [20.4.2026].

3   Mayerl, Martin, Schmidtke, Birgit & Schlögl, Peter (2019): Effekte-Nutzen Wirkung in der Bildungsberatung. Bericht an das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Wien: Öibf; weiters: Mayerl, Martin & Gugitscher, Karin (2021): Effekte-Nutzen-Wirkung in der Bildungsberatung. Panelerhebung 2019/21 der Bildungsberatung Österreich. Bericht an das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Wien: Öibf.

Niedermoser, Kathrin/Trauner, Matthias (2026): Lifelong Changes: Transformationen in der Bildungs- und Berufsberatung. In: Die Österreichische Volkshochschule. Magazin für Erwachsenenbildung. Frühjahr 2026, Heft 286/77. Jg., Wien. Druck-Version: Verband Österreichischer Volkshochschulen, Wien.

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